Hypnose

Hypnose hat viele Facetten. Seien es unglaubliche Bühnenshows, die absolute Kontrollabgabe oder für unmöglich Gehaltenes – die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Immer häufiger – und dies zurecht – wird die Hypnose auch in der Psychotherapie zu einem kostbaren Standard. Wir alle kennen diese Augenblicke, die gemäss Uhr lange dauern, doch von uns wie ein paar wenige Sekunden wahrgenommen werden. In solchen Augenblicken – welche mittels Hypnose erreicht werden können – sind wir vollumfänglich fokussiert, im erforderlichen Engagement und unbeschreiblich vertieft.
Während bewusste Phänomene Prozesse kennzeichnen, welche zugänglich sind für Analyse und Reflexion und somit Veränderung ermöglichen, bleibt vielfach der Zugang zu unbewussten Abläufen verwehrt. Die Trance ermöglicht diesen Eintritt ins Unbewusste und durch den veränderten Bewusstseinszustand wird eine erhöhte Suggestibilität erreicht, womit ein Gefühl von «Hier und Jetzt» erreicht wird. In diesem Zustand ist der Mensch äusserst empfänglich für Emotionen. Die Aufmerksamkeit ist folglich zielstrebig auf die inneren Überzeugungen gerichtet. In der Hypnosetherapie wird dieser Zustand verwendet, um Glaubenssätze zu modifizieren. Das Erleben solcher positiver Emotionen intensiviert das Wohlbefinden erheblich. 

 

Hypnose kann folgendes bewirken: 

  • Auflösung von Angstsymptomen (beispielsweise Panikattacken, Phobien, Zwang, Lampenfieber, Prüfungsangst,…)
  • Selbstbestimmter Umgang mit bedeutenden Erlebnissen (beispielsweise Traumata oder Trauerfälle)
  • Elimination innerer Blockaden
  • Optimierung der Schlafqualität
  • Stärkung (des Selbstvertrauens, der Resilienz, der beruflichen/sportlichen/… Leistungsfähigkeit)
  • Etablierung von positiven Glaubenssätzen
  • etc.



(Foto ©Albert Lehner – www.naturcoach.life)